Eine Ausstellung mit 18 künstlerisch gestalteten Text-Bild-Tafeln, aufzuhängenden Plakaten, Büsten von Johann Adolf und Faustina Hasse und einer größeren Anzahl von individuell gestalteten Vitrinen hatte 2003 in Meißen und Dresden anläßlich der Aufführungen der Oper Sorella amante ihre Premiere in deutscher Fassung.

 

Anläßlich von Aufführungen der Serenata Marc’Antonio e Cleopatra und der Veröffentlichung der Hasse-Biografie von Raffaele Mellace (L’Epos, Palermo) wurde im September 2004 in Mailand erstmals die italienische Fassung, anläßlich der ersten Wiederaufführung des Sogno di Scipione im Dezember 2005 in Warschau die polnische Fassung gezeigt.

Die Hasse-Ausstellung steht seit dem 29. August 2012 in der Bergedorfer (Hasse)Kirche "St.Petri und Paul" und wird dort bis Ende Oktober im Rahmen der Feierlichkeiten zum 850. Stadtjubiläum von Bergedorf zu sehen sein.  

 

Gestaltung: Klaus Schmidt, GrafikDesign Dresden

Übersetzungen: Dr. Mariangela Donà, Mailand, und Dr. Zenon Mojzysz, Hamburg

Texte und Bildauswahl: Dr. Klaus Müller (gest. 2009), Ebersberg.